Mythomanie unserer Zeit

16 Jahre lang lebte ich mit einer Mythomanin, einer notorischen Lügnerin, zusammen. Mythomanie wird als Symptom der „narizisstischen Persönlichkeitsstörung“ (NPS) gesehen und alle NPS’ler haben das mehr oder weniger stark ausgeprägt.

Es ist unfassbar schwer diese Mythomanie zu erkennen, wenn man für den NPS’ler Sympathie hegt – man findet selber alle Arten von Ausreden und Rechtfertigungen, warum die täglichen Lügen des Partners, die notorische Unzuverlässigkeit, die Verantwortungslosigkeit gar nicht das sei, was es ist, sondern „fantasievolle Übertreibungen“, „einfach Pech“ oder die Schuld von jemanden anders; meistens sucht man sie bei sich selber.

Und so kann der NPS’ler jahrelang narzisstischen Missbrauch mit einem treiben, einem Kraft und Aufmerksamkeit (=Lebensenergie) absaugen und sich noch als „armes Opfer“ stilisieren. Dabei ist das Verhaltensmuster eigentlich ziemlich leicht zu erkennen, wenn man weiß, worauf man achten muss:

Bei einer Konfrontation mit der Realität reagiert der NPS’ler, in meinem Fall die Mythomanin, immer gleich:

  1. Sie „überhört“, was man sagt, reagiert gar nicht und wenn man die Sache nicht weiter erwähnt, braucht die Realität nicht bekämpft zu werden.
  2. Besteht man auf der Tatsache, so wird ein heftiger, extrem emotionaler Streit angefangen, der völlig andere, komplett ausgedachte und/oder lange Zeit zurückliegende Themen hat. Spätestens hier geben die meisten auf. In meinem Falle hat die Mutter jede dieser Streitigkeiten sofort vor die Kinder gebracht und so unerträglich gemacht, daß ich fast immer eingeknickt bin und die Tatsache nicht weiter erwähnt habe. Tatsachen, wie „Du hast nicht gemacht, was du zusagtest zu machen…“
  3. Wenn man die Möglichkeit hat, dem NPS’ler etwa durch schriftliche Beweise oder Fotos klar zu machen, daß ein Streit über andere Themen keinen Sinn macht, so leugnet er/sie mit allergrößter Überzeugung, als ging es um sein/ihr Leben, trotz völlig klarer „Beweislage“. Das eigene Gedächtnis wird angegriffen (das habe ich „nie gesagt/gemacht, das denkst DU dir alles aus…“) selbst wenn die Beweise völlig eindeutig sind.
  4. Wenn man dann immer noch auf den Tatsachen besteht und 1-3 keine Wirkung zeigten, so gibt der NPS’ler die Sache, um die er oder sie STUNDEN oder TAGELANG „wie um das eigene Leben“ stritten haben ganz einfach und völlig emotionslos zu, nur um sie in einen Haufen weiterer Lügen einzubetten. Man ist da schon so erschöpft, daß man die neuen Lügen dann stehen lässt und einsieht, daß es KEINEN SINN macht, irgendeine Einsicht zu erhoffen und jeder Versuch alles nur noch schlimmer macht.

NPS’ler zeigen keine Einsicht, keine Reue. Die Mutter meiner Kinder ist überzeugt davon, die beste Mutter der Welt zu sein, immer nur die besten Absichten zu haben und moralisch jedem überlegen. Jeder, der nicht ihre „Version der Realität“ voller Inbrunst vertritt wird sofort zu ihrem Feind und mit unbändigem Hass überzogen, jeder, der ihr beipflichtet ist ihr Partner und beste Freund. Dabei gibt es Beweise für das Gegenteil…

Die Welt besteht für NPS’ler nur aus Weiß und Schwarz und sie selbst sehen sich als „gut“, „freundlich“ & „liebevoll“.

Jesus lehrt uns, und ich habe lange gebraucht, um diese Lehre zu verstehen: der Teufel ist der „Vater der Lüge“. NPS’ler können unglaublich grausame Taten, besonders an Kindern begehen, weil sie sich selber immer als die Guten sehen und die schlimmen Folgen ihrer eigenen Entscheidungen und Taten einfach anderen Menschen, die sie als „böse“ definiert haben, in die Schuhe schieben.

Nach einigen Monaten der Distanz von dieser Person, habe ich angefangen die Zusammenhänge zu begreifen und ich habe festgestellt, daß unsere Gesellschaft durchsetzt ist mit solchen „netten Menschen“. Man findet sie insbesondere bei den „drei Ps“: Politik, Prostitution und Polizei (besonders bei den Strafverfolgern: Staatsanwälten und vielen Richtern). Journalisten (z.B. Claas Relotius) fallen auch hin und wieder auf.

NPS’ler, vor allen stark ausgeprägte Mythomanen, sind geniale Intriganten und Manipulatoren, die fähig sind, sich selber und somit auch ihre gesamte Umgebung zu manipulieren und ihre (kranken) Fantasien so als Wirklichkeit zu präsentieren, daß fast jeder (zuerst einmal) darauf hereinfällt. „Glauben wollen“ und „falsch Hoffnungen schüren“ seien als Stichworte genannt.

Die Anzahl der „unglaublichen Geschichten“, die meine Ex-Frau mir als „wirklich geschehe Wahrheit“ erzählt hat, ist so hoch, daß ich tatsächlich annehmen muß, daß NICHTS von dem, was sie mir über ihre Vergangenheit erzählte, stimmt.

Auf die Gesellschaft erweitert frage ich mich, was und wem man eigentlich glauben kann? Die Klimareligion hat offensichtlich weiteste Teile der Bevölkerung befallen, weil irgendwelche charismatischen, notorischen Lügner „ganze Arbeit“ geleistet haben.

Die Schweizer Strafverfolger, mit denen ich bislang zu tun hatte, können Tatsachen völlig ohne Hemmungen ignorieren und das genaue Gegenteil der Wahrheit behaupten und es ficht sie nicht an, sie halten sich aus tiefster Überzeugung im Recht und moralisch überlegen. Sie können völlig unlogische Schlüsse ziehen und meinen, damit die Wahrheit zu sagen.

Noch bei meinem ersten Prozess hatte ich keine Ahnung, daß NPS’ler als „freundliche charismatische Menschen“ daher kommen können, Richter sein können; daß es sich dabei nicht um eine verschwindet kleine Gruppe von klar erkennbar mental Zurückgebliebenen handelt, sondern sie einen intelligenten und einsichtsfähigen Eindruck machen, während sie aber eher Robotern ähneln, als Menschen mit freiem Willen.

Meiner Meinung nach sind NPS’ler wie meine Ex-Frau nicht zurechnungsfähig und im Lichte des fehlenden freien Willens, bestimmte „unmenschliche Handlungsmuster“ zwangsweise ausführen zu müssen, auch nicht wirklich Menschen. Sie verhalten sich eher wie Tiere, die bestimmten Mustern folgen, ohne die Möglichkeit der Selbsterkenntnis und Überwindung (nicht einmal für kurze Zeit) dieser Muster.

Sie sehen aus wie Menschen, vielleicht sogar wie besonders „liebe Menschen“ und sie sind fähig, die Empathie der Menschen, denen sie begegnen ohne Hemmungen, auszunutzen. (Ihre) Kinder sind ihnen nur Quelle von Energie und Aufmerksamkeit, aber nicht mehr als Sache, die man benutzt wie man will. Aber sie sind fähig das genaue Gegenteil durch Worte so darzustellen, daß man lieber ihren Worten glauben will und nicht seinen eigenen Augen.

Mein Privatleben ist sicherlich im Anbetracht der gesellschaftlichen Situation unwichtig, aber die Erkenntnis die ich aus meiner Erfahrung zog, lässt mich die Welt und ihre Probleme in einem anderen Lichte sehen.

Ich dachte immer, die Realität müsse doch jeden überzeugen, wenn er sich nur ausreichend intensiv mit ihr auseinander setzt. Und ich habe gedacht, daß JEDER ein natürliches inneres Bestreben danach hat, die Realität erkennen zu wollen und nur solange es keinen konkreten Grund gibt, man Aspekte der Wirklichkeit nicht erkennt, eben weil man sich nicht dafür interessiert.

Ich nahm an, jeder Richter müsse geradezu heiß darauf sein, Dinge zu erfahren, die er NICHT weiß und die seine Vorstellungen „auf den Kopf drehen“ könnten, um sicher zu sein, richtig zu entscheiden.

Jetzt verstehe ich, daß das nur für NICHT-NPS’ler gilt. Allerdings werden NPS’ler nicht nur nicht gefunden und auf eine für die gesunde Gesellschaft sichere Weise „behandelt“, sie sitzen wohl auch noch an vielen Schalthebeln der Macht und sorgen dafür, daß die Gesunden gestört aussehen und die Gestörten als gesund gelten.

Eine Diskussion mit diesen Menschen über sie betreffende Dinge ist nicht möglich, Unterordnung und Akzeptanz ihrer dreisten Lügen ist das Einzige, was einem im direkten Kontakt bleibt.

Und die Erkenntnis, daß diese Schädigung im Wesentlichen von der MUTTER auf ihre KINDER übergeht und der Feminismus also wohl erfunden wurde, um die verantwortungslosen, brutalst schädigenden Mütter als „gute Menschen“ und „Opfer der Männer“ zu stilisieren – und so eine Gesellschaft zu erschaffen, die man als mythomanisch bezeichnen könnte, in der die „charismatische Lüge“ zur Wahrheit wird und die objektive Wahrheit und Realität zum Mythos.

Termin Obergericht

Der nächste Termin für die Belustigung des Schweizer Volkes, im Namen und auf Kosten des Schweizer Volkes, findet statt am

12. März 2020 um 8:30 in Bern, am Obergericht.

Saal ist noch keiner angegeben, ich nehme an, es wird der kleinste sein, so wenig Aufmerksamkeit der Sache seitens der Berner Hauptdarsteller gewidmet wird.

Ich hingegen freue mich über viele Theatergäste; es wird bestimmt nicht so dröge, wie beim letzten Mal, die Hauptdarsteller der Berner sind ausgewechselt und die ganze Sache soll sogar 2 Tage gehen! Da bekommt man noch etwas geboten und das Eintrittsgeld ist in den Steuern bereits enthalten!

Mediale Multiplikatoren, selbst wenn sie zu den Massenmord-Befürwortern gehören (Herr Maurer von den AZ-Medien), sind auch willkommen! Die NZZ darf sich das doch nicht entgehen lassen! Und auch all die anderen Medien, die beim ersten, zugegebener Maßen (bis auf die Pladoyers der Anwälte Maeder und Rambert) ziemlich langweiligen Teil I bereits da waren, sollten sich einen Platz in den ersten Reihen sichern!

Zauberpilze retten Leben

Mein nächstes Buch (auf Englisch) gibt’s bei Amazon zum downloaden:

Seit 2015 ist es wissenschaftlich bewiesen (Veröffentlichung 2016 auf einer amtlichen Webseite der US-Amerikanischen Regierung: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4721603/ ), dass Zauberpilze Selbstmordgedanken und Selbstmordversuche nachhaltig reduzieren. Die entsprechende Studie und noch einiges andere mehr findet sich in meinem Buch.

Jeder Staat der Zauberpilze kriminalisiert, tötet damit Menschen und rettet damit nur seine verlogene Ideologie für eine kurze Zeit.

Zauberpilze retten Leben!

Das Pilzverbot ist präventiver Genozid an einer Religionsgemeinschaft!

Das bedeutet, Staaten lassen lieber Menschen sterben, als sie zu „Ur-Christen“, „Gantisten“, zu Essern des göttlichen Fleisches werden zu lassen. Sie versuchen die Minderheit der „Zauberpilzesser“ auszurotten, und zwar offiziell! Sie lügen und betrügen die Massen, verdrehen die Tatsachen – haben sie schon immer gemacht – aber nun können wir anhand von wissenschaftlich signifikaten Daten zeigen, daß 3000 oder mehr Menschen in Deutschland und 300 oder mehr Menschen in der Schweiz JEDES JAHR weniger STERBEN WÜRDEN, würden ihnen der freie und sinnvolle Umgang mit Zauberpilzen nicht unter Ausnutzung menschenverachtender Lügen und Instrumentalisierung von Fake-Nachrichten verwehrt.

Jeder Politiker, der für das Zauberpilzverbot ist, macht sich am Tode dieser Menschen mitschuldig. Jeder Richter und Staatsanwalt, der gegen Zauberpilzfreunde vorgeht, verteidigt Mörder und ihre verlogene menschenverachtende Ideologie.

Jeder Polizist der bereitwillig grobe Unwahrheiten verbreiten, im Sinne der Staatsdoktrin und dem Erhalt seines Arbeitsplatzes, macht sich mit schuldig am Tod von hunderten von Selbstmördern, weil er ihnen wichtige Hilfe verweigert.

Der Mikrogebrauch in der Bibel

Der bekannteste Text des Neuen Testamentes ist das Gebet, welches Jesus selber übergibt, das „Vater unser“.
John M. Allegro findet darin Wortspiele zu Namen des Heiligen Pilzes, aber man kann auch den oberflächlichen Sinn dieses Satzes analysieren:

Unser täglich Brot gib uns heute.

Schon ohne das Lateinische anzuschauen, stellen wir fest, dass das allgemeine Verständnis, es würde sich um das tägliche Essen handeln, nicht sinnvoll ist.
Wurde der Mensch nicht aus dem Paradies vertrieben, um „im Schweisse seines Angesichts seinen Lebensunterhalt zu erarbeiten“? Sind Christen faul und sollen sich vom „Lieben Gott“ füttern lassen?
Jesus selber brach „das Brot“ und sprach „das ist mein Leib“. Damit steht die Gleichung da: Brot = Fleisch Gottes = Hl. Pilz.
Im Lateinischen steht dann auch: Panem nostrum supersubstantialem
Also das „übersubstantielle“ Brot, das geistige, heilige Brot.
Die „Tagtäglichkeit“ kann durchaus aus dem Text erkannt werden, der Satz lautet modern ausgedrückt:
Gib uns jeden Tag unsere Dosis heiligen Pilzes.
Das Fleisch Gottes ist nicht das „Essen, welches der Mensch im Schweisse seines Angesichts erarbeiten kann“, es wird von Gott gegeben und bitte soviel, dass jeder jeden Tag seine (Mikrodosis) erhält.
Es ist von allerlei „Spurenelementen“ bekannt, dass ihre Abwesenheit im Körper, obgleich normal nur in kleinsten Mengen vorhanden, Unwohlsein und Krankheiten nach sich ziehen kann.
Möglicher Weise war schon zur Zeit der Bibelschreiber klar, dass Heilige Pilze nicht nur in großen Mengen zur „religiösen Verzückung“ führen, sondern auch kleine, regelmäßige Dosen eine Gesundheit-erhaltende Wirkung haben.
Also sprach der Heilige Pilz: nehmt jeden Tag ein kleines supersubstantielles Stückchen von mir!

Schauen wir uns den gesamten Text an. Es fängt an mit:
Vater unser, der Du bist im Himmel, geheiligt werde Dein Name;
(Pater noster, qui es in caelis: sanctificetur nomen tuum)

Ist es schon einmal aufgefallen, dass der Name gar nicht genannt wird. WIE ist der Name des „Vaters im Himmel“? Ist es der alte JHW? Interessant ist die „Verehrung des Namens“ ohne aber den Namen zu nennen. Wie soll ich etwas heiligen, was ich gar nicht kenne?
Man kann also davon ausgehen, dass Allegro recht hat und die zu heiligenden Namen IM Gebetstext verschlüsselt (im Wortspiel) vorkommen.
Es ist zudem eine Bitte an die Menschen, nicht an Gott, denn es steht nicht da: „Heilige Du selber Deinen uns unbekannten Namen“, sondern offensichtlich meint das „werde“ ein allgemeines „Heiligen“ durch die Menschheit.
Wenn wir Gott = Pilz sehen, so sagt er erste Satz das, was ich auch sage:
Es geht um den Heiligen Pilz! Die Menschen sollen ihn als heilend, heilig, besonders, als ihren „Vatergott“ begreifen.

Weiter geht es mit:
Zu uns komme Dein Reich
(Adveniat regnum tuum)
Das „Reich“ macht das Ganze weltlich und politisch, aber „regnum tuum“ ist „deine Regierung“, „deinem Einfluss“. Der Zustand des „Bepilzt seins“ kann als „stehen unter der Macht des Pilzes“ gesehen werden.
Dieser Satz ist der Wunsch nach dem religiösen „Pilztrip“.

Dein Wille geschehe, wie im Himmel, also auch auf Erden!
(Fiat voluntas tua, sicut in caelo, et in terra.)
Dies ist ein „sich gehen lassen“.
Man braucht doch Gott nicht zu sagen: „Dein Wille geschehe“! Man sagt soetwas normal nur zu einem „nirdigeren“, dess Willen man geschehen lassen kann. Es ist völlig klar daß Gott seinen Willen geschehen lässt, das muss der Betende doch nicht betonen. Man tut so als stünde dort: „Dein Willen geschieht ja sowieso…“ Dein Wille geschehe aber ist wieder eine Bitte des Bepilzten an SICH SELBER: sich gehen lassen, sich gegen die Pilzwirkung und das, was einem gezeigt werden soll, NICHT wehren. „Pilz mach mit mir, zeige mir, was Du für richtig hälst! Führe mich, wohin Du mich führen willst, ich lasse mich von Dir leiten.“
Und zwar OB es für mich ein „himmlischer Trip“ wird oder ein „irdischer“, ist egal, ich lasse mich immer auf die Pilzwirkung ein.

Nun kommt eine Änderung der „Bitten“, wie auch die normalen Theologen begreifen.
Unser täglich Brot gib uns heute
siehe oben – lass uns Mikrodosieren!

und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unsern Schuldigern
(Et dimitte nobis debita nostra, sicut et nos dimittimus debitoribus nostris)
Dies ist eine ziemlich heftig direkte Aufforderung an Gott: „Los, erlass mir meine Schuld, schließlich tue ich es auch!“ Würde man so etwas einem König sagen? Seiner Bank?

Meiner Meinung nach wird hier ein wesentlicher Aspekt des Pilzzustandes beschrieben, der der Einsicht und Empathie. Der „Pilzrausch“ ist ein Zustand, indem Zusammenhänge, Verantwortung und Mitgefühl stark gefördert werden, weswegen ja auch die Heilung von Schwerverbrechern (Studien aus den 1960er Jahren) erfolgreich war.
Ich erkenne meine Verantwortung und die Ursache-Folge-Wirkungen und erkenne, dass der Pilz mir meine Verantwortung zeigt – und gleichzeitig erlässt, weil ich feststelle, dass meine Verantwortung eingebettet ist in den Lauf des Schicksals.
Es erinnert an: „Ich bin bereits der Kraft gegeben, die mein Schicksal regiert“. Indem ich Zusammenhänge erkenne, erkenne ich Verantwortung – aber lehne SCHULD ab.

Die Ur-Christen mit Erbsünde/Erbschuld zu verbinden ist genau falsch.

und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Übel.
(Et ne nos inducas in tentationem, sed libera nos a malo.)
Laut Allegro sind das Wortspiele auf den Pilznamen, es könnte auch ein zweiter Hinweis auf die Mikrodosieriung sein, die „Versuchung“ als Abweichung von der täglichen Einnahme, welche zur Überwindung „des Schlechten in einem Selber“ dient.
„Nicht in Versuchung“ bedeutet „vertrauensvoll den vorgegebenen Weg entlang“.
Vielleicht ist die Versuchung gemeint, die ein Mensch hat, wenn er die Mikrodosierung für einen Monat vor sich liegen hat und sich fragt: „soll ich mich überdosieren?“
Nein, dafür gibt es die sonntägliche Messe, bei dem täglichen Gebrauch, der einem vom „Unwohlsein“, dem „Schlechtfühlen“ befreien soll, geht es um die regelmässige kleine Menge, die einem hilft, sich vom „Schlechtfühlen“ zu befreien.

Prozess gelaufen

So, mein Password ist wieder da und der Prozess ist gelaufen, ich kann also wieder posten!

Das Gerichtsverfahren war eine Farce, Frau Schär hat sich an den Gesetzestext gehalten, wie sie sagte, allerdings dafür die Realität verdreht und aus dem heilsamen Fleisch Gottes einen Abhängigkeit-erzeugenden und gesundheitsgefährdenden Stoff gemacht.

Ganz offensichtlich interessierte sie das Plädoyer von Kurt Maeder nur insofern, daß sie auf dessen Ende wartete. Die Anklägerin hat ein ziemlich klägliches Bild abgelegt – wurde aber von ihrer Kollegin Schär (beide arbeiten im selben Amtsgebäude…) in Schutz genommen.
Und nur darum ging es, Wahrheit hin oder her.

Frau Schär stellte fest, daß ich ein „Überzeugungstäter“ sei. In einer gewissen Hinsicht, mag das stimmen – allerdings ist sie das auch. Frau Schär wußte ohnehin, daß ihr Urteil nicht rechtskräftig wird, also kann sie ihre Kollegin in Schutz nehmen.

Mein Anwalt war ganz besonders aufgebracht, als er erfahren hat, daß unsere Parteienrechte verletzt wurden, damit ER nicht SO VIEL GELD bekommt. Die Berner Justiz „spart“ also an den Anwaltskosten für den Zürcher Anwalt und verletzt dafür eben ein paar Rechte.

http://www.bernerzeitung.newsnetz.ch/region/bern/PilzPastor-steht-nach-elf-Jahren-vor-Gericht/story/16561015

Die Sache hat ein Gutes: Da Frau Schär einfach die Lügen der Bundesrichter weiter bestärkt hat und im Prinzip alles daran hängt, wird es unsere Strategie für die weiteren Instanzen sein müssen, die Wahrheit über Zauberpilze so zu präsentieren, daß die Justiz ihre pharmakologische Inkompetenz eingestehen muß.

Jerry Brown

Ich habe Julie und Jerry Brown kontaktiert:
https://psychedelicgospels.com

Ihr Buch vom letzten Jahr zeigt, daß das Christentum eng verbunden ist mit dem Gebrauch der Hl. Pilze – allerdings nur im Geheimen. An der Oberfläche werden die Massen betrogen, belogen und ausgenommen von den sog. „christlichen“ Kirchen, die alles, nur nich Christlich sind, weil sie nicht das Hl. Fleisch Gottes essen, sondern mit wirkunslosen Oblaten abgespeist werden – und mit dreisten Worten ausgenommen.

Vielleicht könnte man um den Gerichtstermin in der Schweiz eine Podiumsdiskussion organisieren…

Brief an Herrn Maurer wegen Swissmedic

Bester Herr Maurer

Noch ein Wort zur Swissmedic. Die Swissmedic ist kein Organ des Staates und kann Gesetze nicht ändern. Nur der Gesetzgeber darf Gesetze ändern und zwar unter Mitwirkung oder zumindest Beobachtung durch den Souverän.

Die Aufgabe der Swissmedic ist es (unter anderem), vollständig, eindeutig und ABSCHLIESSEND aufzulisten, was mit den im Gesetz allgemein gehaltenen Begriffen, etwa „psychotrope Stoffe“, genau gemeint ist.

Die Swissmedic hat aber nicht die Befugnis, etwas aufzulisten, was NICHT unter das Gesetz fallen KANN. Sie würde damit das Gesetz ändern können und zwar völlig ohne daß das Volk oder die Regierung diese Änderung überhaupt bewußt mitbekommen würde.

Die Swissmedic hat im vorliegenden Fall – vermutlich auf geheiß der Bundesrichter, den Souverän HINTERGANGEN und ihre Kompetenz überschritten.

Obgleich NICHT Abhängigkeit-erzeugende Pilze vom CH-BetmG 2002 gar nicht umfaßt sein KONNTEN, wurde seitens der Swissmedic eine „Lücke“ geschlossen und dem (desinteressierten bis aufgehetzen) Volk auch so vermittelt: es sollte so aussehen, als seien Pilze dem BetMG theoretisch schon unterstellt, nur sei das in der Swissmedic -Liste vergessen worden, weswegen dieses Versäumnis ohne weitere gesetzgeberischen Schritte nachgeholt werden konnte.

Das ist so dreist gelogen und so klar Recht gebrochen – ich konnte nicht verstehen, wieso das 2002 überhaupt niemanden von den Medien interessiert hat.

Wozu sind denn die Medien da, wenn nicht Gesetzesbrüche der Justiz öffentlich zu machen? Nur die Medien können die Justiz zwingen, sich an die Gesetze zu halten, wenn die Medien der eigenen Justiz gegenüber UNKRITISCH sind, dann mißbraucht diese Gewalt im Staate ihre Gewalt zum eigenen Wachstum auf KOSTEN der Menschen.

Keiner wird die Notwendigkeit der Justiz für einen funktionierenden Staat leugnen, ABER keiner wird auch der Meinung sei, der Justiapparat sollte möglichst aufgebläht sein und – da komplett unproduktiv – sich immer weitere Schickanen für das Volk ausdenken, um ein gutes Auskommen zu haben.

WER soll der Justiz auf die Finger schauen, wenn nicht die Medien? DIe Justiz ist die mächtigste Macht und als erstes schüchtert sie Journalisten ein, um ihre Macht zu sichern. Eine Justiz, die korrekt arbeitet braucht das nicht, die kann TRANSPARENT sein.

Aber sieben Jahre gegen Frau Brand ermitteln, anstatt die Anzeige sofort und öffentlichkeitswirksam abzuschmettern und die Informationsfreiheit hoch zu halten, das spricht doch Bände!

Die von Ihnen aufgezählte Menge an Akten hatte die Frau nach 10 Monaten zusammen, seit dem hat sich nicht verändert. Recherchieren Sie mal, bei welchen Fällen die Justiz 10 Jahre brauchte, um die Anklage fertig zu stellen…

Zurück zur Swissmedic: Die Justizbeamten sind gewohnt, die Liste zu gebrauchen und nehmen einfach an, alles was da ist, ist rechtens da, sonst würde sich schon jemand wehren (sic!).
Bei den Pilzen aber steht weder eindeutig, noch abschließend, welche verboten sein sollen. Man hätte ja „Psilocibin-haltige Pilze“ reinschreiben können, nicht wahr?

Hat man nicht und Abhängigkeit-erzeugende Psilocibin-haltige Pilze gibt es auch nicht, es würde an der Grundargumentation nichts ändern – aber es zeigt, wie „unzulässig bis ins letzte Wort“ der Neueintrag war, weil er keinen der geforderten Punkte erfüllt.

Halluzinogene Pilze gibt es nicht. Wie schön gesagt wird: „Psilocibin-haltige Pilze GELTEN ALS halluzinogen“. Das bedeutet logisch: sie sind es NICHT, aber verschiedenen Teile der Bevölkerung wollen es so behaupten.
Halluzinogen ist ALKOHOL (in der Endphase der Sucht). Mit den „Halluzinogenen“ im BetMG, MDMA, Amphetamine, LSD… haben Hl. Pilze GAR NICHTS zu tun, was die GEFAHREN angeht. Es sind allesamt SUBSTANZEN, vom Menschen erfundene Substanzen.

Vielleicht kann man die pathologische Bezeichnung „Halluzination“ irgendwie auf diese Substanzen beziehen ohne daß es totaler Unsinn ist, da kenne ich mich zu wenig aus – aber was Hl. Pilze angeht ist es Unsinn.

Halluzinationen sind ein Symptom der Alkoholsucht und also eine durch Alkohlmißbrauch ERZEUGTE Krankheit, die der Mensch nicht hätte, würde der den Alkohol nicht mißbrauchen.

Aber Hl. Pilze ERZEUGEN KEINE KRANKHEITEN! Ein gesunder Mensch wird nicht krank, wenn er Hl. Pilze ißt und mißbrauchen wie Substanzen kann man Hl. Pilze schon gar nicht.

Deswegen wird im wissenschaftlich-medizinischen Bereich auch nicht von Halluzinogenen gesprochen und die „akuten Symptome nach Konsum von z.B. LSD „Pseudohalluzinationen“, „Modell-Psychosen“ usf. genannt.

Die Swissmedic hätte „psychedelische Pilze“ schreiben können und es wäre wenigstens klar, welche sie meinen.

Nun sind in der Schweiz also Abhängigkeit-erzeugende halluzinogene Pilze verboten. Damit obliegt es der ANKLAGE mir nach zu weisen, die Hl. Pilze seien damit gemeint, also Abhängigkeit-erzeugend UND halluzinogen, also Krankheitserzeugend (wie Alkohol es ist).

Der Anklage aber reicht es, nachzuweisen, das Psilocybin in den Pilzen ist und schon unterstellen sie dem Pilz die dem Reinstoff fälschlicher Weise unterstellten Eigenschaften.
Das ist besonders heimtückisch, denn es klingt so logisch!

Aber eine Menge Organismen, die gegessen werden, haben Substanzen in sich, die für sich als Reinsubstanz genommen, gefährlich sind. Erdbeeren und Tomaten zum Beispiel.

Man müsste annehmen, daß erst einmal NACHGEWIESEN werden muß, daß die gefährlichen Eigenschaften in dem Lebensmittel auch enthalten sind und dann abschätzen, in wie fern es eingeschränkt wird, um die Gesundheit der Konsumenten nicht zu gefährden.

Bei Pilzen reicht es eine Lüge mit der anderen zu begründen und gut ist: auch für die Medien, WEITER gefragt wird nicht. Kapitulation vor der Justiz auch in dem Bereich? Klar, da die „Reinsubstanzen“ weder Abhängigkeit- noch Krankheit-erzeugend sind – und zudem nirgendwo „konsumiert“ werden, keine Daten zu Problemen erzeugen, können es die Pilze erst recht nicht. Also macht man natürlich keine Abklärung, sondern hofft, die Lüge weiter transportieren zu können und den Zirkelschluß zu schließen!

Die Staatsanwaltschaft muß nicht beweisen, daß Psilocibin in den Pilzen ist, sondern daß sie ABHÄNGIGKEIT erzeugen und KRANK machen (halluzinogen wirken). Das erste zu beweisen ist einfach und das zweite unmöglich.

Also wird das Erste bewiesen und das Gesetz bißchen gebeugt, ein paar „gelten als“ in die Beweiskette gefügt und schon ist auch für Sie klar: die Hl. Pilze sind verboten – obgleich dies gar nicht möglich ist, ohne das Gesetz entsprechend zu ändern, was, bei korrekter Information über die Zauberpilze wohl kaum geschähe.

Beste Grüße
Pastor David