Das Gleichnis vom Geisterfahrer

Wir alle kennen den Witz:
Fährt ein Mann im Auto und hört im Radio die Warnmeldung:
„Achtung, ein Geisterfahrer kommt ihnen auf der Autobahn XY entgegen!“
Da sagt er: Einer? Hunderte!

Der Witz paßt auf die Situation in der Schweiz, denn er zeigt: alle nehmen sofort an, der EINE Fahrer sei der Falschfahrer – und die Masse sei auf der richtigen Seite.
So sieht es auch die Schweizer Justiz: alle Polizisten sind überzeugt, Hl. Pilze seien verboten und ich der Verbrecher.

ABER: der Falschfahrer ist der, der auf der „falschen Seite“ LAUT STRASSENVERKEHRSORDUNG fährt. Nicht die Menge der „Falschfahrer“ bestimmt, wer Geisterfahrer ist und wer nicht, sondern das GESETZ.
Wenn dazu die Medien („Radiomeldung“) polizeilich manipulierte Meldungen verbreiten, dann kann es tatsächlich so sein: nicht ein Geisterfahrer – hunderttausende!

Nicht ich bin der Verbrecher, sondern die Bundesrichter und alle ihre Lakaien sind die Verbrecher – und die Wucht dieser Steuerzahler-bezahlten Kriminellen, die sich „Polizei“ und „Justiz“ nennen, hat alle anderen redlichen Pilzfreunde in der Schweiz hinweggefegt – der Schweizer zahlt lieber 200 Franken Bußgeld – als mit allen seinen Kräften auf die Einhaltung der Gesetze durch die Justiz zu bestehen. Entweder, weil er so obrigkeitsgläubig ist, daß er automatisch meint, der „Geisterfahrer“ zu sein, wenn die kriminelle Polizei es ihm einredet.
Oder, weil er so enttäuscht durch die Rechtlosigkeit in der Schweiz ist, daß er einen juristischen Kampf für Recht und Ordnung, Gesetze und Menschenrechte für aussichtslos hält.