Religion

Was ist Religion, was Religionsfreiheit?

Grundsätzlich unterscheiden wir die „etheogene Religion“ von der „Buch-Religion“.

Was ist richtig, was ist falsch? Edward Leedskalnin definiert es so:
Richtig ist, was immer richtig war und unter allen Umständen richtig bleiben wird. Alles andere ist falsch.

Unser extremes abstraktes Denken erlaubt uns „mathematisch“ zu denken und alle Zeitvorstellungen zu überspringen. Wir tendieren dazu, nichts für „ewig“ zu halten, so wie wir die Existenz von „Unendlich“ durch ein eigenes Zeichen ∞ bestätigt haben – also durch eine Erfindung!

Eine Buchreligion kann folglich nach Edward nicht „richtig“ sein, denn es kann sie per definitionem erst ab einem bekannten Zeitpunkt geben, als die Schriften erzeugt und gesammelt wurden.
Und was passiert, wenn die Gruppe von Menschen, die das Buch lesen können, ausstirbt ohne ihr Wissen zu vererben?
Eine Buchreligion ist also auch eine Traditions-Religion. Wir können nicht einmal annähernd schätzen, wie viele „Traditionen“ im laufe der Jahrtausende entstanden und vergangen sind. Eine Tradition kann also per se nicht richtig sein, sie kann natürlich richtige Elemente enthalten, denn eine Tradition besteht aus einer Gruppe von Elementen, wie Vorstellungen, Verhaltensweisen, Weltsichten, die widerrum aus vielen Elementen zusammengesetzt sind.

Ist eines davon „falsch“, werden die „richtigen“ es trotzdem nicht, denn dann wären sie nicht „unter allen Umständen“ richtig. Das Ganze allerdings kann dann nicht mehr „richtig“ sein – selbst wenn es fast überwiegend aus richtigen Elementen bestünde.

Folglich ist jede Buchreligion nach Edward Leedskalnin für sich als Ganzes gesehen falsch, enthalte sie auch noch so viele richtige Elemente.
Deswegen gibt es bei allen Buchreligionen Abspaltungen, Sekten, die einige richtige Elemente mitnehmen, viele falsche weglassen und neue falsche dazu nehmen.

Ganz anders sieht es mit „entheogenen Religionen“ aus, wobei ich sicherheitshalber nur die Pilz-Esser-Religion betrachten will, da ich nur diese kenne. Aber jedes „richtige Entheogen“ produziert die gleichen, richtigen Folgen und Bewußtseinselemente, folglich kann ich Edward folgend richtiger Weise behaupten, daß alle entheogenen „gleich richtig“ sind, in der selben weise wie alle Traditions-Religionen „gleich falsch“ sind.

Die „entheogenen Pilze“, die ich aus verschiedenen Gründen Heilige Pilze nenne, haben Menschen nicht erfunden. Sie haben sie vermehrt und es gibt Hinweise, daß zumindest eine Mittelamerikanische Gruppe von Menschen fähig war, extrem einfach züchtbare Hl. Pilze „hervor zu bringen“ – natürlich aufgrund des Bewußtseins, welches Ihnen die weniger gut züchtbaren Hl. Pilze vermittelt haben. Ich denke, es war die gleiche Gruppe, die auch den Mais „kreiert“ hat, es würde jedenfalls passen.
Die Hl. Pilze gibt es also auch Sich der Menschheit ewig und es wird sie auch noch geben, wenn die Menschheit wieder vergangen sein wird. Ohne Zweifel erzeugen die Hl. Pilze Traditionen im Menschen, als Folge des erweiterten Bwußseins und der Situation der betroffenen Menschen.

Somit ist es auch logisch an zu nehmen, daß die entheogene Religion, die Ursache aller Buchreligionen ist, diese folgliche eine Vermengung von „richtigen Elementen“ der entheogenen Religion und von „falschen Elementen“ stammend aus persönlichen und egozentrischen Absichten von einzelnen Menschen.

Gleichzeitig leben wir heute in einer Zeit der Buchreligionen, welche sich wesentliche Teile der Menschheit untereinander aufgeteilt haben und die entheogenen Religionen seit ihrem Anfang bekämpfen. Für Islamisten sind Esser des Chrestos Schlachtvieh, für orthodoxe Juden Nutzvieh, für konservative Katholiken Häretiker und Hexen, die auf den Scheiterhaufen sollen – und die Lutheraner eifern – nicht nur da – den Katholiken nach.

Das ist auch völlig nachvollziehbar, denn die Buchreligion verleiht den Exergeten Macht. Man könnte mutmaßen, daß sie alleine deswegen „erfunden“ werden. Diese Macht kann, wie jede „falsche Macht“, nur durch gewaltsame Aufrechterhaltung von Lügen erhalten bleiben – im Namen der Buchreligion, also der Lügen. Ein Zirkelschluß, der tunlichst gut verdeckt wird.

Eine „richtige“ Religion braucht sich um ihren Fortbestand keine Sorgen zu machen, denn es wird sie ja unter allen Umständen und immer geben. Jede „Religionsgemeinschaft“, die zu „falschen Mitteln“ (wie Gewalt) greifen muß, um ihr Fortbestehen zu sicher, ist selber falsch.

Wir finden in der Bibel einige Hinweise auf dieses Prinzip, wenn Jesus, der personifizierte Hl. Pilz, sagt, man solle auch die andere Wange hinhalten und sich nicht um das (eigene) Überleben sorgen, sondern nur um seine „Seele“. Dies tut man, indem man Jesus ißt. Und gut durchkaut.

Offensichtlich mußten die Schreiber von Bibel und Koran, meiner Meinung nach zur etwa gleichen Zeit von der selben Gruppe von Menschen geschrieben (siehe dazu meinen „Was wäre wenn“-Text), wegen der vorher in Europa bereits weit verbreiteten „Esser des Chrestos“, das neue Testament völlig anders gestalten, um die alten „ziemlich richtigen“ europäischen Traditionen in den neuen Polytheismus, der erst durch die Bibel entstanden – und nicht etwa „überwunden“ wurde, zu überführen.
Durch den Katholizismus wurde eine Tradition erschaffen, die die „richtigen Elemente“ durch die Bibel auf eine Weise transportieren ließ, daß sie komplett „falsch“ ausgelegt und eine zur einstigen entheogenen Religion völlig inkompatible Weltsicht erzeugte.
Mit den Buchreligionen wurden auch gleich die zugehörigen Inquisitionen erzeugt, wobei dieser Ausdruck ausdrücklich nicht nur für die katholische Inquisition stehen soll, denn jede Buchreligion BRAUCHT eine Inquisition, die „für die Lüge gefährliche Menschen“, identifiziert und eliminiert.

Religionsfreiheit ist folglich die Freiheit, zwischen den Buchreligionen frei wählen zu dürfen oder sie sogar vollständig abzulehnen. Staatlich abgegriffene Steuern muß man ihnen natürlich auch als Atheist weiter zukommen zu lassen, wenn’s um Geld geht geht die Freiheit nicht einmal so weit.
Das ist so ungefähr die Freiheit, die einstige gütige katholische Eltern heute ihrer Tochter liessen, wenn sie ihr die drei möglichen Kandidaten für die erzwungene Hochzeit zur Auswahl geben – oder die Möglichkeit im Kloster zu leben.

Sobald wirklich Religionsfreiheit gelten würde, gäbe es sehr bald Buchreligionen nur noch im Museum der Kuriositäten. Dabei sind die Abstufungen deutlich zu sehen: in Afghanistan ist der Bibel-Besitz mit der Todesstrafe bewehrt. Offensichtlich haben die Mohammedaner dort soviel Angst vor Katholiken und Lutheranern, bzw. befürchten ihren Machtverlust.

Die Schweiz ist da etwas weiter, dank einiger zig tausend getöteter Esser des Chrestos in den letzten paar Jahrhunderten, aber auch nur deswegen, weil das Schweizer Machtzentrum keine großen Machtverluste durch JHW-Anhänger und Mohammedaner befürchtet. Sobald ein Kruzifix in einem Klassenzimmer für 2 Jahre abgehängt werden soll, formieren sich aber Massen zu allem bereiter Schweizer Katholiken, angepeitsch von den Hetzern bei ktv und anderen Nächsten-liebenden katholischen Geistlichen – um ihre Religion vor „dem Pilz Pastoren“ zu schützen. Offensichtlich hat sie es nötig.

Halten wir fest: was „Religionsfreiheit“ genannt wird ist eigentlich eine „beliebige Wahl einer Tradition“. Solange die Traditionen weitestgehend kompatibel sind, ist das entstehende „Multi-Kulti“ eine Bereicherung für das Volk. Sobald aber Traditionen Fuß fassen dürfen, welche Inkompatibel und stark expansiv ausgerichtet sind, zerstört dies die „Grundwerte“ des Volkes.

Die aktuelle Situation ist die: es gibt keine Religionsfreiheit und die „Beliebigkeit der gewählten Tradition“ führt zwangsläufig zur Übernahme der Werte der aggressivsten und expansivsten Tradition, welche ihrerseits die Traditionsfreiheit abschafft.
Folglich ist das, was so hochtrabend als „Religionsfreiheit“ und „Menschenrecht“ daher kommt nichts anderes als ein Einfallstor für die Selbstvernichtung, während tatsächlich Religionsausübung als „Drogenmißbrauch“ verfolgt und im Keim erstickt wird.
Denn wahre Religionsausübung würde den Menschen die Augen öffnen und das „Trojanische Pferd der Menschenrechte“, welches die Freimaurer in alle „westlichen Gesellschaften“ gepflanzt haben, würde erkannt und die Vernichtung der Europäischen Völker könnte aufgehalten werden.

Was ist nun eine „richtige Religion“? Ein „Set“ an Handlungsanweisungen, Wertvorstellungen und Denkmustern ist eine Tradition, KEINE Religion. Religion hat nichts mir GLAUBEN zu tun, nichts mit historischer Geschichte, nichts mit Vorstellungen über „einen Gott“ oder Jenseits-Vorstellungen – das ist alles Tradition, die ggf. auf Religion zurückführbar ist.

Das, was wir heute „monotheitische Religion“ nennen ist in Wirklichkeit „politheistische Tradition“. Durch diese Begriffsverwirrung – die nicht von ungefähr kommt – wird erreicht, daß „Philosophen“ gar nicht mehr wissen, was Religion eigentlich ist und Traditionen, die stärkeren Gottesbezug haben als „Religion“ bezeichen und Traditionen mit schwächerem Gottesbezug als „Traditionen“. Echte Religion ist einer Handvoll Indianer-Völker vorbehalten und soll laut UNO möglichst human aussterben.

Religion ist nichts anderes, als die Aufnahme von Entheogenen in den Körper, meistens durch Essen oder Trinken. Das resultierende Gefüh wird ind er Bibel schön beschrieben, nachdem man Jesus gut durchgekaut hat, ist „er in mir und ich in ihm“. Man hat das „Fleisch Gottes“ gegessen und somit ist es „in einem“, man schmeckt es und fühlt es. Und dann verbindet sich das Bewußtsein mit „etwas“ und man hat das Gefühl ein Teil davon zu werden. DAs „etwas“ ist in einer sehr direkten Betrachtung natürlich das Fleisch Gottes, folglich wird man zum Teil von Gottes Fleisch, ist also „in Gott“, während man „Gott in sich“ hat.

Mystiker haben die absurdesten Begriffsverdrehungen versucht, um einen ganz einfach und sehr oberflächlich beschriebenen Vorgang zu verwirren. In die sexuelle Ebene transportiert wird „Gott“ dann zum mächtigen großen Phallus und die Gläubigen stellen sich vor „von Gott gefickt“zu werden.
Die bekannten Buch-Traditionen, vor allem der Katholizismus und die Mohammedaner, sind extrem sexualisiert in ihrer Symbolik, weil das religiöse „ich in Dir, Du in mir“ für Menschen, die Religion nicht kennen, der einzige Weg ist, so einen Satz zu verstehen – und gleichzeitig Traditionen immer mit Fortpflanzung und Arterhalt verbunden sind.