Drogenlegalisierung

… ist ein Ding der Unmöglichkeit. Es ist, wie dem Vatikan nahe zu bringen, die Welt sei keine Scheibe.
Es arbeiten so eine Masse an Menschen in dem Bereich, die unbedingt auf „Böse Drogen“ angewiesen sind, daß eine Änderung der Situation nur durch einen Zusammenbruch des Gesellschaftssystems möglich ist.
Die Schweiz hat zudem absolut erstklassige Wege installiert, um die Süchtigen versorgen zu lassen und dabei 100% Steuern zu kassieren, Batallione von Polizisten und Staatsanwälten mit vergleichsweise einfacher Arbeit zu versorgen und die Mafia und ihre politischen Marionetten zu füttern, damit alles bleibt, wie es ist.
Man kann vielleicht klitzekleine „humanistische Erleichertungen“ hin und wieder ausmachen, die dann ggf. wieder zurück genommen werden.

ABER: Drogenlegalisierung kommt erst mit dem nächsten großen Krieg und der zerstörung der „alten Welt“. Sich für eine Legalisierung von was auch immer ein zu setzen, ist verschwendete Zeit, um sinnlose Hoffnung für von der Gesellschaft Enttäuschte zu kreieren und „alles beim Alten“ zu lassen.

Aber die Hl. Pilze sind und waren nie verboten, laut Gesetz, sie „gelten als verboten“ laut Propaganda, die tief sitzt.

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