Prozess gelaufen

So, mein Password ist wieder da und der Prozess ist gelaufen, ich kann also wieder posten!

Das Gerichtsverfahren war eine Farce, Frau Schär hat sich an den Gesetzestext gehalten, wie sie sagte, allerdings dafür die Realität verdreht und aus dem heilsamen Fleisch Gottes einen Abhängigkeit-erzeugenden und gesundheitsgefährdenden Stoff gemacht.

Ganz offensichtlich interessierte sie das Plädoyer von Kurt Maeder nur insofern, daß sie auf dessen Ende wartete. Die Anklägerin hat ein ziemlich klägliches Bild abgelegt – wurde aber von ihrer Kollegin Schär (beide arbeiten im selben Amtsgebäude…) in Schutz genommen.
Und nur darum ging es, Wahrheit hin oder her.

Frau Schär stellte fest, daß ich ein „Überzeugungstäter“ sei. In einer gewissen Hinsicht, mag das stimmen – allerdings ist sie das auch. Frau Schär wußte ohnehin, daß ihr Urteil nicht rechtskräftig wird, also kann sie ihre Kollegin in Schutz nehmen.

Mein Anwalt war ganz besonders aufgebracht, als er erfahren hat, daß unsere Parteienrechte verletzt wurden, damit ER nicht SO VIEL GELD bekommt. Die Berner Justiz „spart“ also an den Anwaltskosten für den Zürcher Anwalt und verletzt dafür eben ein paar Rechte.

http://www.bernerzeitung.newsnetz.ch/region/bern/PilzPastor-steht-nach-elf-Jahren-vor-Gericht/story/16561015

Die Sache hat ein Gutes: Da Frau Schär einfach die Lügen der Bundesrichter weiter bestärkt hat und im Prinzip alles daran hängt, wird es unsere Strategie für die weiteren Instanzen sein müssen, die Wahrheit über Zauberpilze so zu präsentieren, daß die Justiz ihre pharmakologische Inkompetenz eingestehen muß.